Mit seiner coolen Formalwear mit dem Komfort einer Casualkollektion zählt WEBER+WEBER zu den Protagonisten eines Segments, das von der Pandemie geradezu befeuert wurde.
Gegründet im Jahr 2015 von Christian und Manuel Weber, verkörpert das Modelabel den Gegenentwurf zur Fast Fashion. Slow Fashion steht für qualitativ hochwertige und langlebige Stücke, gefertigt in traditioneller italienischer und Wiener Herrenschneiderkunst mit präziser Linienführung und aufwendigen Materialbearbeitungen. Und genau das ist auch die Stärke der neuen Kollektion - pardon - Looks.
„Vor der Pandemie hatten wir oft das Problem, dass die Händler unseren Look zwar mochten, aber nicht wussten, ob sie uns in die klassischen HAKA-Abteilungen oder in die Sportswear einordnen sollen – das ist jetzt Geschichte. Ab der Frühjahr-/Sommerkollektion präsentieren wir unsere gesamte Kollektion in Looks“, kündigt Christian Weber die wichtigste Neuerung an. „Es ist heute für eine Marke essenziell, dass das visuelle Storytelling über die gesamte Saison orchestriert ist. Dem tragen wir mit den kuratierten WEBER+WEBER Looks für Damen und Herren Rechnung.“
Ikonische Blazer stehen im Zentrum der Kollektion, erfahren aber mit Jacken, Hosen, Chinos, Hemden, Strick und Sweatern eine perfekte Abrundung und stellen so ihre Vollständigkeit für stimmige Gesamtlooks unter Beweis. Auch die Colorpalette steht mit ihren gedeckten, natürlichen und harmonischen Farben für klassische Slow Fashion.
Erhältlich sind die Looks sowohl online als auch in der kleinen Sartoria im Seitentrakt des Palais Erzherzog Carl Ludwig in der Favoritenstrasse 7/4 in 1040 Wien.