Mit der Ferry-Porsche-Stiftung holt BABOR einen neuen Kooperationspartner ins Boot: gemeinsam mit der Audi Stiftung und dem Green-Start-up everwave leisten die vier Unternehmen einen Beitrag für sauberere Meere.
Im April und Mai 2022 schickt das Quartett nämlich für fünf lange Wochen ein Müllsammelboot in den Einsatz, das in der Donau treibenden Müll sammelt. Bereits im vergangenen Jahr haben sich BABOR und die Audi Stiftung für Umwelt mit dem Green-Start-up everwave zusammengeschlossen und gemeinsam über 3,2 Tonnen Plastik aus der Donau geholt – das entspricht mehr als 110.000 PET Flaschen.
„Neben dem Clean-up ist uns wichtig, branchenübergreifend ein Zeichen zu setzten und zu sensibilisieren. Der Schutz unseres Planeten geht uns alle an.“, so Horst Robertz, Geschäftsführer der BABOR BEAUTY GROUP.
Diese Einstellung zeigt Wirkung: Mit dem neu gewonnenen Kooperationspartner, der Ferry-Porsche-Stiftung, nimmt die Mission weiter an Fahrt auf und der Bootseinsatz kann so deutlich verlängert werden. „Automotive und Beauty – wir sprechen ganz unterschiedliche Netzwerke an, das vergrößert den Impact unserer Aktion.“ freut sich Robertz. Der Einsatzort ist dieses Mal Rumänien, wo die Donau ins Schwarze Meer fließt. Neben dem Bootseinsatz planen die Partner auch in diesem Jahr eine Informationskampagne, die Mitarbeiter und Kunden nicht nur über den Einsatz informiert, sondern zum Handeln motivieren möchte.
Die Partner
Die Marke BABOR ist das Herzstück des Familienunternehmens BABOR BEAUTY GROUP und die Nr. 1 für professionelle Kosmetik in Europa. Gestartet als „biomedizinische Kosmetik“ trägt sie Nachhaltigkeit in ihrer DNA. Mit einer ehrgeizigen Green Agenda hat sich BABOR konkrete Nachhaltigkeits-Ziele gegeben. So ist BABOR dank einer Partnerschaft mit Climate Partner schon jetzt klimaneutral, will aber bis 2025 eigene CO2 Emissionen um 50 % reduzieren, bis 2023 soll 30 % weniger Virgin-Plastik verwendet und flüssiges Mikroplastik soll, wann immer möglich, vermieden werden.
Die Audi Stiftung für Umwelt engagiert sich seit mehr als zehn Jahren als aktiver Förderer neuer Technologien für eine lebenswerte Zukunft. Damit leistet die Stiftung einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, gibt Impulse für nachhaltiges Handeln und fördert das Bewusstsein für die Auswirkungen menschlichen Verhaltens auf die Natur. Bereits 2018 hat die Stiftung begonnen einen gesamtheitlichen Ansatz zur Förderung innovativer Technologien zum Schutz von Gewässern ins Leben zu rufen. Dies reicht von Müllfallen in Flüssen, Clean-Up Aktionen bis Mikroplastikfilterungen im Straßenablauf.
Die 2018 gegründete Ferry-Porsche-Stiftung fördert und initiiert gemeinnützige Projekte in den Bereichen Soziales, Umwelt, Bildung und Wissenschaft, Kultur und Sport. Mit ihrem gesellschaftlichen Engagement will die Stiftung vor allem junge Menschen an den Unternehmensstandorten der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG unterstützen. Namensgeber ist Ferry Porsche, der 1948 die Sportwagenmarke Porsche gründete.
Mit Hilfe von speziellen Clean-up-Technologien, bestehend aus verankerten Plattformen und künstlich-intelligenten Müllsammelbooten, befreit das everwave-Team aus Wissenschaftlern, Maschinenbauern und Marketingexperten Flüsse weltweit von Plastikmüll und will damit den entscheidenden Unterschied machen. Dabei orientiert sich everwave an den 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen. Eine entscheidende Säule, die Nummer 17, stellt globale Partnerschaften zur Erreichung der Ziele dar.