Robust, beständig und jedem Wetter gewachsen: Mit ihrem Signature Boot hat KIRA echte Nachhaltigkeitshelden geschaffen.
Fast die Hälfte des Landes ist von Wald bedeckt, das mit zahlreichen Wanderwegen und sehr viel Natur lockt: Estland. Mythos, Faszination und Abenteuer gleichermaßen. Genau hier befindet sich auch KIRA, die Marke von Sirli und Henry Ratasepp. Mit KIRA möchten die beiden dem Konsumwahnsinn die rote Karte zeigen. Statt billiger Importwaren setzen Sirli und Henry auf Materialien, die bereits vorhanden sind, denn jedes Jahr werden 1.5 Billionen Autoreifen entsorgt. Der Vorteil: Die Anforderungen ähneln denen von Wanderschuhen: Robust, beständig und jedem Wetter gewachsen sollen sie sein.
Verschwendung + Verschwendung = Nachhaltigkeit
Tatsächlich erweisen sich die alten Autoreifen als hervorragendes Schuhmaterial. Sie werden in einer Fabrik in Tartu, die über langes Know-how verfügt, als Sohlen recycelt. Nach der Fertigung passen sich die Schuhe bequem an den Fuß an und sind superkomfortabel. Aber hier endet die Nachhaltigkeit noch nicht. Die Einlegesohlen der Wanderboots werden aus Plastikflaschen gewonnen, das äußere Material aus recyceltem Plastik und langlebigen wasserbeständigen Schuhresten. Die schützende Zehenbox und die Fersenkappe sind aus Meereskunststoff gefertigt.
Bei KIRA ist nichts neu, aber fast alles re-used. Das freut nicht nur den ökologischen Fußabdruck, der auf ein Mindestmaß reduziert wird. Gleichzeitig punkten die Boots von KIRA durch ihre extreme Belastbar- und Langlebigkeit. Übrigens: wer seine alten KIRA Boots sachgerecht entsorgt haben möchte, darf sie einfach zurück an die Fabrik schicken – oder lässt sie mit Hilfe von KIRA reparieren. Eigens von KIRA geschulte Werkstätten nehmen die Boots entgegen und sorgen dafür, dass sie wieder voll einsatzfähig sind.
KIRA Boots sind online unter kirasustainable.com erhältlich.