Antonia Osond, die ihre smarte Taschen-Kollektion letzten Herbst gelauncht hat, präsentiert nun zwei neue Farben. UND: der Shopper bekommt eine Baby-Bag.
Der innovativ durchdachte Shopper der Opernsängerin, Schauspielerin, Weltenbummlerin und jetzt auch Taschen-Designerin ist ab sofort nicht nur in den Trendfarben Rosé und Camel erhältlich, sondern das Innentäschchen kann man jetzt mit Hilfe eines separaten Riemens und zwei Karabinern auch in ein kleines, elegantes Täschchen verwandeln, falls einem der große Shopper dann doch etwas zu schwer wird. Die Innenfächer bieten weiterhin genug Platz für Handy, Tablet/Laptop, Sonnenbrillen und sonstige Utensilien. Aber nicht nur im Design der Osond-Bags steckt sehr viel Herzblut, Leidenschaft und der Wunsch nach innovativ durchdachten Taschen, auch die dafür eingesetzten Materialien werden mit Bedacht ausgewählt. Portugiesisches Leder zählt international zu den hochwertigsten, da dieses besonders dünn und dennoch strapazierfähig und reißfest ist. Bei der Auswahl dieser elementaren Materialien legt Antonia Osond großen Wert auf Nachhaltigkeit und arbeitet ausschließlich mit entsprechenden Anbietern zusammen.
Wie alles seinen Anfang nahm – die Idee zur Tasche
Die Idee zur Interpretation des Shoppers kam der mehrsprachigen Kosmopolitin im portugiesischen Alentejo, wo sie seit 2012 lebt. Aber selbst nach Engagements als Schauspielerin und Sängerin in weiteren Ländern wie der Schweiz, Holland, Deutschland und Mexiko, ist ihre emotionale Verbindung zu ihrer ursprünglichen Heimat immer noch stark und hat sie schließlich auch im Zuge ihres aktuellen Taschenprojekts nach Wien geführt. So ideenreich und vielseitig wie die Taschen ist auch deren Schöpferin. Als Opernsängerin an der Wiener Staatsoper arbeitete Antonia Osond zum Beispiel mit José Carreras und Placido Domingo zusammen, bevor es sie in London mit einer Ausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art ins Schauspielfach zog. Danach zog es sie zu den Londoner Bühnen und 1997 einem Abstecher nach Hause, mit einem Jahresengagement unter Helmut Lohner an der Josefstadt.
In vielen kleinen Schritten zur persönlichen Vision
„Die Herausforderung war, wie bei herkömmlichen Shoppern, das Futter und die sichtbaren Nähte zu vermeiden, ohne auf Innenfächer verzichten zu müssen. So entstand nach und nach der erste Prototyp, mit immer mehr durchdachten Details.“, erzählt Antonia Osond über den Weg von der ersten Idee zum greifbaren Ergebnis.
Die trendy Shopper sind in drei verschiedenen Größen und in den Farbausführungen Sand, Rosé, Framboise, Wine, Mud, Stone, Blau und Gelb ab EU 110,- im Onlineshop erhältlich.